Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum Thema Erektionsstörungen, zu Fragen Ihrer Partnerin oder Ihres Partners sowie zu ANDROMOL®.


Betroffene

Woran erkennt man eine erektile Dysfunktion?

Von einer Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit spricht man, wenn es einem Mann Probleme bereitet, die für den Geschlechtsverkehr nötige Erektion des Penis aufrechtzuerhalten bzw. zu erzeugen. Tritt eine solche Beeinträchtigung länger als 6 Monate auf, dann spricht man von einer Erektionsstörung, auch erektile Dysfunktion (ED) genannt.

Was kann ich bei einer Erektionsstörung tun?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass bei Ihnen eine Erektionsstörung vorliegt, dann kann ein Selbsttest helfen, sich weitere Klarheiten zu verschaffen. Ein solcher ersetzt aber nicht den Besuch beim Arzt.

Wie kann ich mich auf das Gespräch mit dem Arzt vorbereiten?

Oftmals fällt es schwer, das Thema Erektionsschwäche anzusprechen. Auf dieser Website finden Sie einen Selbsttest im PDF-Format. Es kann hilfreich sein, diesen Fragebogen auszudrucken, auszufüllen und mit Ihrem Urologen oder Hausarzt zu besprechen. Denn dadurch wird nicht nur der Einstieg ins Gespräch erleichtert, Ihr Arzt erhält zudem einen Einblick in das Krankheitsbild.

Sollte die sexuelle Aktivität bei Bluthochdruck eingeschränkt werden?

Durch sexuelle Aktivitäten wird Ihr Herz-Kreislauf-System nicht so stark belastet, wie Sie vielleicht befürchten. Die Belastung durch den Geschlechtsverkehr ist vergleichbar mit Joggen oder Möbelrücken. Bei hohen Werten sollten Sie zur Sicherheit Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Ist es ratsam mit meiner Partnerin/meinem Partner über die Erektionsstörung sprechen?

Sie sollten dieses Thema auf jeden Fall ansprechen, da es nicht nur Sie allein betrifft. Wahrscheinlich sind nicht nur Sie nervös und unsicher. Umso wichtiger ist es, einen gemeinsamen, offenen Weg zu gehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sinnvoll ist es auch, gemeinsam mit der Partnerin oder dem Partner die Therapieoptionen zu besprechen.

Partner

Soll ich meinen Partner auf die Erektionsstörung ansprechen?

Offenheit und Vertrauen sind die Basis einer jeden Beziehung. Daher sollten Sie versuchen, Ihren Partner verständnisvoll und behutsam auf das Thema anzusprechen. Vermeiden Sie dabei Druck auszuüben, denn dies kann die Problematik weiter verstärken.

Wie sollte ich reagieren, wenn mir mein Partner von seinen Erektionsproblemen erzählt?

Erektionsstörungen treten nicht von heute auf morgen auf. Daher werden Sie sicher schon geahnt haben, dass Ihr Partner Schwierigkeiten mit seiner Erektionsfähigkeit hat. Reagieren Sie verständnisvoll und zuversichtlich, dass Sie gemeinsam eine Lösung finden werden.

Was kann ich tun, um meinen Partner zu unterstützen?

In erster Linie sind Geduld und Verständnis wichtig, damit Ihr Partner sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Auch wenn ihm der Gedanke unangenehm ist – versuchen Sie ihn sanft zu überzeugen, zum Arzt zu gehen. Denn hinter Erektionsstörungen können auch ernsthafte Erkrankungen stecken.

Sollte ich auf die Wahl der Therapie Einfluss nehmen?

Die Wahl der Therapie ist zwar Sache Ihres Partners. Da das Thema jedoch Ihr gemeinsames Liebesleben betrifft, ist es sinnvoll, ihn bei der Entscheidung zu unterstützen. Neben den verschreibungspflichtigen PDE-5-Hemmern gibt es heute sehr gut verträgliche Therapieoptionen zur diätetischen Behandlung von Erektionsschwäche wie das natürliche ANDROMOL®.

Andromol®

Was bedeutet der Begriff „Ergänzende bilanzierte Diät“?

Mit dem Begriff „Ergänzende bilanzierte Diät“ ist eine Ernährung gemeint, die auf ein bestimmtes körperliches Bedürfnis abgestimmt ist. Sie richtet sich an Personen, die wegen besonderer Umstände einen speziellen Bedarf an bestimmten Nährstoffen haben. Der Begriff „ergänzend“ (im Unterschied zu „vollständig“) macht deutlich, dass die Diät nicht den gesamten Ernährungsplan abdeckt. Das Wort „bilanziert“ meint, dass die Nährstoffversorgung durch den Zusatz wieder ins Gleichgewicht gebracht werden soll („Bilanz“ = bilantica (lat.) = Waage).

Wie wirkt ANDROMOL®?

Häufig sind Störungen in der Durchblutung und der Flexibilität der Gefäßinnenwände die Gründe für eine erektile Dysfunktion. Die Gabe von hochdosiertem L-Arginin setzt hier an: Es dient als Ausgangsstoff für die Bereitstellung von Stickstoffmonoxid (NO). Durch die ausreichende Versorgung mit NO wird den Gefäßen signalisiert, sich zu weiten, eine Erektion kann eher herbeigeführt und besser aufrechterhalten werden.

Der zweite Wirkstoff Pinienrindenextrakt und die darin enthaltenen Proanthocyanidine können die Stoffwechselprozesse an den Gefäßinnenwänden verbessern und auf diesem Wege die Wirkung von L-Arginin deutlich erhöhen.

Darf ich ANDROMOL® kombinieren?

Die Inhaltsstoffe von ANDROMOL® liegen im ernährungsphysiologischen Bereich. Die Kapseln sind gut verträglich. Dennoch sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, vor allem sogenannte NO-Donatoren oder PDE-5-Hemmer. In ANDROMOL® ist hochdosiertes L-Arginin enthalten, das als Ausgangsstoff für die Bereitstellung von Stickstoffmonoxid (NO) dient. Nimmt der Patient gleichzeitig NO-Donatoren oder PDE-5-Hemmer ein, kann es zu einer Wirkverstärkung kommen.

Wie wirkt ANDROMOL® auf den Blutdruck?

In ANDROMOL® ist hochdosiertes L-Arginin enthalten, das die Weitstellung der Blutgefäße auf ganz natürliche Weise steigert. Das Blut fließt dadurch mit weniger Widerstand durch die Arterien was dazu führt, dass der Blutdruck gesenkt wird. Dieser Effekt wirkt sich also eher positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus.

Wann setzt die Wirkung von ANDROMOL® ein?

Die Wirkung von ANDROMOL® setzt zwar erst nach einiger Zeit ein, im Unterschied zu den sogenannten PDE-5-Hemmern besteht der Vorteil jedoch darin, dass ANDROMOL® nicht unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden muss, da es längerfristig und sanfter wirkt. Dieser Effekt wird von vielen Paaren als sehr angenehm empfunden.

Wo kann ich ANDROMOL® kaufen?

ANDROMOL gibt es rezeptfrei und ausschließlich in Ihrer Apotheke zu kaufen. Einen Link zu unseren Partnerapotheken finden Sie hier.

Wie lange sollte ich ANDROMOL® anwenden?

Um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollte ANDROMOL® über einen Zeitraum von 3 Monaten eingenommen werden.